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warum Hunde aus Irland

Was uns antreibt


In Irland werden noch immer Hunde unkontrolliert von Privat Personen oder in den Puppy Farms vermehrt. Ein Großteil dieser ungewollten Hunde wird entweder erhängt, erschlagen, ausgesetzt oder – wie in den meisten Fällen – in den Pounds (Tötungsstationen) abgegeben. Die Pounds dürfen auf Staatskosten alle Abgabehunde, ob alt, jung, krank, gesund oder auch trächtig sofort töten. Das Einschläfern ist billiger als die Impfungen und das Mikrochippen der Hunde.  Fundhunde dürfen 5 Tage im Pound warten. Wenn sie nach der Frist nicht rausgeholt werden, werden auch sie eingeschläfert.  Die etwa 100 Rescues bemühen sich so viele Hunde wie möglich aus den Pounds zu holen und sie zu vermitteln. Sie bekommen zwar einen geringen Betrag vom Staat, der für Impfung, Kastration, Futter usw. aber bei weitem nicht ausreicht. Doch übernehmen die Rescues den größten Teil der finanziellen Kosten.  Unsere Partner Rescue in Galway, Madra hat das Glück, dass sie fast alle Hunde aus den Pounds in Mayo & Galway mitnehmen können. In anderen Ortschaften müssen die Rescues Hunde in den Pounds lassen, weil für sie kein Platz frei ist. Sie machen dann Aufrufe um Hunde anderweitig unterbringen zu können.



Die Idee hinter IHIN

Darum setzen wir uns für Hunde aus Irland ein


Jamie sucht sein Zuhause

Jamie, Border Collie-Rüde, circa 1,5 Jahre, kastriert, sucht noch sein Zuhause. Jamie kommt von der Madra Rescue in Irland und wird über den Verein Irische Hunde in Not (www.ihin.de) nach Hausbesuch mit Schutzgebühr vermittelt. Er ist ein verträglicher, verschmuster Bub, noch etwas unsicher, aber mit viel will to please. Jamie lebt derzeit in Wuppertal, NRW.

Baby Alarm

Vor ein paar Tagen kam eine hochschwangere Labrador Hündin in die Madra Rescue. Damit Summer ihre Babys nicht im Zwinger bekommen muss, nahm eine Pflegestelle sie auf. Kurz nach der Ankunft bekam Summer 10 Babys.  Mutter und Kinder  sind wohlauf. Die zwei Mädchen heißen Star and Sage, und die Buben: Snickers, Sid, Sailor, Skipper, Shankley,

Finja sucht ein Zuhause

Update der Pflegestelle: Finja aus Irland sucht immer noch ihr endgültiges Zuhause. Sie ist mittlerweile stubenrein, wird immer selbstbewusster. und kann auch ohne Leine laufen. An der Leinenführigkeit arbeiten wir gerade. Sie liebt lange Spaziergänge und Nasenarbeit. Mit Artgenossen hat sie keine Probleme. Finja sollte nicht zu kleinen Kindern. Sie hütet keine Schafe. Finja lebt


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Wie wird man Pflegestelle:


Hunde- und Pflegestellenvermittlung

Wie wird man Pflegestelle: Wir freuen uns sehr, dass Sie einen irischen Pflegehund bis zu seiner Vermittlung aufnehmen. Im Pflegestellenvertrag den wir mit Ihnen abschließen heißt es u.a. Die Pflegestelle verpflichtet sich: – den Hund art- und tierschutzgerecht im Haushalt zu halten und zu pflegen und dabei auch besondere Bedürfnisse des Hundes zu berücksichtigen – für notwendige medizinische Behandlungen zu sorgen, deren Kosten nach vorheriger Absprache vom Verein übernommen werden. Gerne darf die Pflegestelle einen Anteil übernehmen – die Kosten des täglichen Unterhalts (Futter, Pflege, ggfs. Fahrtkosten etc.) zu übernehmen – eine Haftpflichtversicherung für den Pflegehund abzuschließen. Die Hunde sind nicht über IHIN e.V. versichert – die Vermittlungsfähigkeit des Hundes im Rahmen der Möglichkeiten einer Pflegestelle zu fördern, zum Beispiel durch Training der Stubenreinheit, Leinenführigkeit, des Alleinbleibens, der Verträglichkeit mit anderen Tieren, der Umweltsicherheit, des Mitfahrens im Auto etc. – die Vermittlung des Hundes, nach Absprache mit dem Vorstand, aktiv zu unterstützen, zum Beispiel durch aussagefähige, regelmäßig aktualisierte Beschreibungen des Hundes. Fotos, Werbemaßnahmen (Aushänge, Flyer, Werbung in Hundeschulen, Facebook o.ä.) – Die Pflegestelle wird darauf hingewiesen, dass der Verein Irische Hunde in Not e.V. für Schäden in der Wohnung, an Menschen und im Auto nicht haftet. Den Pflegehund bitte in den ersten Wochen bei Spaziergängen NICHT ableinen. Gerne darf er an einer langen Schleppleine geführt werden. Der Verein Irische Hunde in Not e.V. haftet NICHT für Schäden an Menschen, Autos etc., wenn die Leinenpflicht NICHT eingehalten wird. Sollte die Pflegestelle aus zwingenden Gründen (Krankheit, persönliche Veränderungen) nicht mehr in der Lage sein, das Tier weiterhin zu pflegen, verpflichtet sich der Verein Irische Hunde in Not e.V. es nach vorheriger Absprache wieder in seine Obhut zurück zu nehmen. Das Gleiche gilt bei Urlaub. Eine Weitergabe des Tieres an Dritte ist nicht erlaubt. Die Pflegestelle hat jederzeit das Recht, seinen Pflegehund zu übernehmen. Die Pflegestelle hat ein Mitspracherecht bei der endgültigen Vermittlung seines Pflegehundes.


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Wie werde ich Pflegestelle:


Hunde- und Pflegestellenvermittlung

Hier kann man Informationen über Hunde finden, bei denen wir Hilfe zur Vermittlung geben. Bei Bedarf werden auch  Anfragen nach Pflegestellen veröffentlicht. Gerne setzten wir Ihre Gasthunde und Pflegestellengesuche auf unsere Seite.

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Neuigkeiten und Updates


In Irland werden noch immer Hunde unkontrolliert von Privat Personen oder in den Puppy Farms vermehrt. Ein Großteil dieser ungewollten Hunde wird entweder erhängt, erschlagen, ausgesetzt oder- wie in den meisten Fällen – in den Pounds (Tötungsstationen) abgegeben. Die Pounds dürfen auf Staatskosten alle Abgabehunde, ob alt, jung, krank, gesund oder auch trächtig sofort töten.