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warum Hunde aus Irland


Was uns antreibt


In Irland werden noch immer Hunde unkontrolliert von Privat Personen oder in den Puppy Farms vermehrt. Ein Großteil dieser ungewollten Hunde wird entweder erhängt, erschlagen, ausgesetzt oder – wie in den meisten Fällen – in den Pounds (Tötungsstationen) abgegeben. Die Pounds dürfen auf Staatskosten alle Abgabehunde, ob alt, jung, krank, gesund oder auch trächtig sofort töten. Das Einschläfern ist billiger als die Impfungen und das Mikrochippen der Hunde.  Fundhunde dürfen 5 Tage im Pound warten. Wenn sie nach der Frist nicht rausgeholt werden, werden auch sie eingeschläfert.  Die etwa 100 Rescues bemühen sich so viele Hunde wie möglich aus den Pounds zu holen und sie zu vermitteln. Sie bekommen zwar einen geringen Betrag vom Staat, der für Impfung, Kastration, Futter usw. aber bei weitem nicht ausreicht. Doch übernehmen die Rescues den größten Teil der finanziellen Kosten.  Unsere Partner Rescue in Galway, Madra hat das Glück, dass sie fast alle Hunde aus den Pounds in Mayo & Galway mitnehmen können. In anderen Ortschaften müssen die Rescues Hunde in den Pounds lassen, weil für sie kein Platz frei ist. Sie machen dann Aufrufe um Hunde anderweitig unterbringen zu können.




Die Idee hinter IHIN

Darum setzen wir uns für Hunde aus Irland ein


Liebe Interessentinnen und Interessenten für einen Hund in der Vermittlung von IHiN Irische Hunde in Not. Wir möchten alles tun, um im Sinne der Vermeidung von Infektionen unnötige Kontakte und auch Reisen derzeit zu vermeiden. Daher bitten wir um Ihr Verständnis, dass unsere Pflegestellen vorerst bis zum 20. April – dem vorläufigen Ende des Kontaktverbotes