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Wir suchen Pflegestellen für die irischen Hunde. 
 

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Besuch bei der Madra Rescue PDF Drucken E-Mail

Irlandbericht von Gabi Malzacher
Am Dienstag den 23.05. starteten wir getrennt - Doris und Gaby Wippermann von Frankfurt Hahn aus- Barbara Gabi und Reinhold von Basel aus - zu unserem Irland-Trip.
Vom Flughafen Dublin ging es direkt mit einem Mietwagen nach Spiddel in unser B&B und wir trafen uns gleich am Abend auch noch mit Marina zum Essen.
Von Anfang an haben wir uns gemocht und gleich verstanden, trotz unserem holprigen Englisch, nur Gaby W. hatte keine Sprachschwierigkeiten und musste immer dolmetschen.
Am Mittwoch kam Marina zu uns mit ihren 2 Hunden und einem entzückenden Borderbaby (den wir gleich Mikel (tauften) und wir gingen zum Strand.
Da unser B&B uns leider nicht so untergebracht hatte wie abgemacht, wollten wir umziehen und Marina hat das super für uns geregelt. Sie fand ein tolles B&B für uns, inklusive Sue, eine entzückende Border Collie Hündin.
Nach einem Spaziergang am Strand, dem Umzug ins B&B fuhren wir dann zur Madra.
Erst zu Marina nach Hause und dann in die Madra.
Beim Gang durch die Zwinger wusste man nicht welchen Hund man am liebsten mitnehmen möchte..... von den goldigen Beagles, tollen Border Collies, netten kleinen Hunden und die alten armen Hunde.....es ist nicht einfach....
Dann sind wir mit den Hunden gelaufen, immer wieder die Madra- Runde.... immer wieder stehen bleiben und streicheln... die meisten Hunde sind so verschmust.
Es gab dann noch einen leckeren Lunch .... und das irische Essen ist viel viel besser als sein Ruf....
Nach mehreren Stunden in der Madra haben wir uns mit vielen Eindrücken auf den Heimweg gemacht und sind dann noch lecker Essen gegangen.
Am Donnerstag haben wir einen tollen Tag gehabt- wir haben vom Auto aus viel von Irland gesehen.
Ein Sommertag zum genießen
Zum Pizzaessen waren wir am Abend bei der Silke Kleefeld eingeladen- sie hat vor Jahren den Kontakt IHIN mit der Madra hergestellt.... es wurde natürlich nur über Hunde geredet....
Am Freitag wollten wir eigentlich Dublin besichtigen - aber wir sind dann doch in die Madra gefahren.
Am Dienstag kamen aus dem Pound neue Hunde und auch am Freitag fuhr das Auto vor und brachte eine Hündin mit ihrem Sohn.
Wir haben in den 2 Tagen miterlebt was jeder Einzelne, der dort hilft, für großartige Arbeit leistet... Hut ab vor jedem Staff und Volunteer.
Nach dem einchecken im Hotel und der Abgabe vom Mietwagen, haben wir den Abend im Hotel ausklingen lassen.... später sogar noch mit irischer Live-Musik.
Samstag hieß es um 4 Uhr aufstehen- Taxi zum Flughafen und ab nach Hause.
4 aufregende - spannende- und eindrückliche Tage lagen hinter uns... und ich denke jeder von uns wird die Madra nochmal besuchen.

 

Irlandbericht von Doris Klein
Die Eindrücke in der Madra kann man nicht in ein paar Tagen verdauen. Ich weiß aber jetzt ganz genau, warum wir diese Rescue unterstützen !!
ALLE geben ihr Herzblut für die Hunde. Eine Voluntärin z.B. kommt seit Jahren jeden Mittwoch und geht stundenlang mit allen Hunden mehrmals laufen.
Dann gibt es welche, die jeden Tag die Zwinger saubermachen, Decken waschen, die Hundekörbe schrubben. Eine junge Frau kommt mit ihrem Kind und macht die Fotos für die Facebook und Homepage Seite. Und alle machen das unentgeltlich. Dann gibt es 3 Second-Hand Läden (Furbo Shop) deren Erlös (abzüglich Miete) der Madra zugute kommt. Muss ich schreiben, dass wir dort was gekauft haben? 😊)
Jeder von Madra kennt IHIN und alle haben sich überschwänglich für unsere Hilfe bedankt. Wenn sie Fotos von ihren ehemaligen Schützlingen sehen, die
in Deutschland leben, sprechen sie lange nur darüber.
Wir sind die : Wonderful Germans :-))
Wir waren überwältigt von der Herzlichkeit dieser Menschen. Die meisten kennen mich ja von Facebook und haben sich so gefreut mich persönlich zu treffen.
Das Drücken und Loben hat fast kein Ende genommen, so dass ich schon etwas verlegen wurde.
Der Kennel hat Platz für 45 Hunde. Es sind im Moment aber mehr als 45 dort. Die kleineren Hunde sind zusammen in einem Kennel und finden das toll.
Die ängstlichen oder nicht so verträglichen bekommen einen Einzelkennel.
Natürlich ist es laut und es riecht nicht so gut, die Hunde sind nicht gebürstet, ihr Fell ist zerzauselt, ABER sie werden nicht getötet!! und manche bekommen die ersten Streicheileinheiten ihres Lebens.
Jeder Neuankömmling bekommt als erstes eine Impfung, kann sich dann erholen und essen und trinken.
Geraldine schrieb mir :
" I always say that even though the kennels are not a perfect place once the dogs come through the gates of MADRA they are finally safe, watered, fed, given medical care and mist of all loved. Then they find their forever homes. Do they don't have a bad time really with us."
Frei übersetzt:
"Ich sage das immer, obwohl die Zwinger nicht ein perfekter Ort sind, sobald die Hunde durch die Tore von MADRA kommen, sind sie endlich sicher, sie bekommen Wasser, werden gefüttert, bekommen medizinische Versorgung und werden von allen geliebt. Dann finden sie ihr Zuhause. Sie haben keine schlechte Zeit bei uns."
Marina hat uns viel von den Hunden berichtet. Ein paar Bespiele:
2 Kelpies, Hündin und Rüde. Die Hündin hat vor kurzem Welpen gehabt, ihr Gesäuge ist noch geschwollen. Sie kommen von einem "Züchter", der 15 Kelpies hat,
die unter nicht guten Verhältnissen leben. Er hat, unter großem Protest, zugestimmt, diese 2 abzugeben.
10 Laborbeagels kamen am Montag und am Mittwoch durften sie das 1. Mal in ihrem Leben raus an die frische Luft. Sie sind kerngesund aber halt sehr ängstlich und unsicher.
Ein wunderschöner Schäferhund , sehr auf Menschen geprägt aber nicht verträglich mit Hunden.
Scheue Border Collies, die zwar zitternd in der Ecke liegen, aber auf leise Ansprache das Schwanzspitzchen bewegen.
Dann gibt es auch noch Jack Russel Terrier bzw. Mixe, die laut bellend um Ansprache bitten.
Dienstag morgen bekam Marina 3 kleine Hunde ohne Namen. Als wir da waren, bekamen diese spontan die Namen: Doris, Barbara und Gabi :-))
Andy aus dem Animal hoarding Fall vom letzten Jahr ( Bruder von Allie die bei Martina in Pflege ist), durfte in eine kleine Rescue mit 4 Hunden umziehen.
Dort haben sie viel Zeit um ihn an Menschen zu gewöhnen. Für mich war es komisch, den Spazierweg zu gehen, den unser Sam damals auch gegangen ist.
Das absolute Highlight war im Flugzeug der Ryanair. Die Flugbegleiter haben Rubbellose verkauft !!
 
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